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2 Grad mehr – na und?

Klimaschutz auf lokaler Ebene

als Bestandteil der Armutsbekämpfung

21/08/13 12:18
Kategorie: Wanderausstellung

Wanderausstellung ab sofort im ifz in Bonn

Klimawandel Global: Präsentation der Ausstellung „2 Grad mehr – na und?“ im Internationalen Frauenzentrum Bonn e.V. (ifz)


Vom 19.-30. August 2013 steht die Wanderausstellung „2 Grad mehr – na und? Klimaschutz auf lokaler Ebene als Bestandteil der Armutsbekämpfung“ in den Räumen des Internationalen Frauenzentrums Bonn e.V. (Quantiusstraße 8, 53115 Bonn).

Die Besichtigung der Ausstellung ist möglich während der Öffnungszeiten des ifz (Mo., Di., Do., Fr. von 9 bis 15 Uhr, Mi. von 9 bis 17 Uhr), außerhalb der Kurszeiten (einzusehen auf www.ifzbonn.de). Am Donnerstag, den 29. August, um 18:30 Uhr wird es in den Räumen des ifz eine Finissage mit Kurzvorträgen und einem kleinen Umtrunk geben. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist Teil des gleichnamigen Bildungsprojekts, das von der EU finanziell unterstützt wird. Sie richtet sich an ältere Schülerinnen und Schüler sowie an Erwachsene und ist in deutscher und englischer Sprache verfasst. In der Ausstellung machen Beispiele aus Bolivien, Brasilien, Chile und Peru die sozialen Folgen des Klimawandels deutlich. Fotos und Erfahrungsberichte zeigen die Auswirkungen auf das tägliche Leben der Menschen. Zugleich geht sie den Fragen nach, was „Klimagerechtigkeit“ bedeutet, welche Rolle erneuerbare Energien und Energieeffizienz für den Klimaschutz spielen und wie jeder und jede Einzelne einen Beitrag leisten kann.

„Der Klimawandel bewirkt und verstärkt Armut. Frauen sind besonders betroffen, da sie einen Großteil der in Armut lebenden Weltbevölkerung ausmachen“, so Dr. Helmut Hoffmann, Präsident des Lateinamerika-Zentrums. „Auch daher freut es mich, dass die Ausstellung jetzt im Frauenzentrum Bonn zu sehen ist. Zugleich ist das ifz ein Ort der nationalen, internationalen und kulturellen Begegnung.“

Ziel des Bildungsprojektes „2 Grad mehr – na und? Klimaschutz auf lokaler Ebene als Bestandteil der Armutsbekämpfung“ ist es, in Deutschland, Polen und anderen europäischen Ländern über den Zusammenhang von Klimawandel und Armut zu informieren und für Klimaschutz zu motivieren. Denn die globale Erwärmung verstärkt vielerorts die Armut. Auch daher ist es so wichtig, dass das international beschlossene Zwei-Grad-Ziel eingehalten wird: die Begrenzung des Temperaturanstiegs auf max. 2 °C zum vorindustriellen Niveau. Der Rhein-Sieg-Kreis führt das Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn und dem Lateinamerika-Zentrum sowie weiteren Projektpartnern in Europa und Südamerika durch. Weitere Informationen gibt es auf www.protect-the-climate.eu.



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