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2 Grad mehr – na und?

Klimaschutz auf lokaler Ebene

als Bestandteil der Armutsbekämpfung

02/04/14 10:18
Kategorie: KurzInfo

Von: Katharina Nordhorn

Veröffentlichung des zweiten Teils des IPCC-Berichtes


Der am 31. März 2014 in Japan veröffentlichte zweite Teil des aktuellen IPCC-Berichts mit dem Titel „Climate Change 2014: Impacts, Adaptation, and Vulnerability, from Working Group II of the IPCC“ arbeitet heraus, dass der Klimawandel schon heute überall auf der Welt Folgen hat. Beobachtete Auswirkungen der globalen Erwärmung beeinflussen bereits die Landwirtschaft, die menschliche Gesundheit, die Land- und Wasserökosysteme, die Wasserversorgung und sogar die Existenz mancher Menschen. Von den klimabedingten Risiken sind insbesondere die armen Menschen betroffen: Zum einen direkt durch z.B. geringere Ernteerträge und den Verlust ihrer Häuser und zum anderen indirekt durch beispielsweise angestiegene Lebensmittelpreise. Der Klimawandel verschärft bestehende und generiert neue Armut.

Je höher die Erwärmung ist,  desto schwieriger wird es, den Risiken des Klimawandels zu begegnen. Dies ist eine weitere Aussage des Berichts. Demnach wird deutlich, wie wichtig das 2-Grad-Ziel ist, auch wenn schon ein Temperaturanstieg von zwei Grad Gefahren birgt.

Weitere Informationen:

Website des IPCC 

Medieninformation von Germanwatch

Auflistung von Prognosen und Angaben zu einzelnen Regionen in einem Artikel von Spiegel Online



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